Musik - Instrumentenvorstellung

Auf dieser Seite können Sie sich in kleinen Videos über einzelne Instrumente, die die Schülerinnen und Schüler bei uns am GG erlernen können, informieren.

Fragen zu bestimmten Instrumenten beantworten Ihnen folgende Musiklehrer gerne:
Klavier und Kontrabass: Frau Schiekofer (schiekoferc@gabrieli-gymnasium.de)
Violine, Viola und Violoncello: Herr Reil (reil@gabrieli-gymnasium.de)
Blechblasinstrumente und Orgel: Herr Harrer (harrer@gabrieli-gymnasium.de)
Klarinette, Saxofon und Kontrabass: Herr Schiekofer (schiekoferu@gabrieli-gymnasium.de)
Querflöte: Frau Lukács-Weiß (lukacs-weiss@gabrieli-gymnasium.de)
Harfe: Frau Fürbacher (fuerbacher.beate@gabrieli-gymnasium.de)


Das Klavier ist seit langem das beliebteste Instrument. Der Vorteil dieses Tasteninstruments: Die Töne müssen an sich nicht selbst erzeugt werden, etwa durch Pusten, sondern erklingen einfach durch Drücken der entsprechenden Taste. Mit etwas Übung erzielt das Kind schnell Erfolge.


Die Geige darf im Orchester auf dem Chefsessel Platz nehmen. Sie spielt die Melodien, die viele Leute kennen, und wenn in einer kleinen oder größeren Gruppe musiziert wird, ist die Geige fast immer dabei. Einer Geige die höchsten Töne entlocken – dafür muss man sich beim Üben Zeit nehmen und auch ein bisschen Geduld haben. Aber dann gibt’s auch die entsprechende Belohnung.


Die Querflöte ist ein bezauberndes Instrument, dem man beim richtigen Spielen unglaublich märchenhafte Töne entlocken kann. Sie ist ein hervorragendes Instrument, um sie im Anschluss an die Blockflöte zu erlernen.



Der Kontrabass ist das tiefste und größte gebräuchliche Streichinstrument. Das Spannende am Kontrabassspielen ist, dass man nicht nur im Orchester oder in der Kammermusik musizieren kann, sondern auch in Jazz, Pop, Musical und in der Rockmusik.
Obwohl der Kontrabass so groß erscheint, ist er nicht besonders schwer. Und man kann diesen ab etwa 3 Jahren lernen. Ja, tatsächlich! Es gibt ihn in allen zum entsprechenden Alter passenden Größen. Das Besondere dabei ist, dass die Stimmung und das ganze Spielverhalten gleich bleibt.
Der Bass ist der Gegenpol zur Melodie, eine extrem wichtige Stimme, die im Ensemble zu spielen viel Spaß macht.


Das Cello kann man bequem im Sitzen spielen. Dieses Streichinstrument bringt alle Töne hervor, die Menschen singen können. Sehr schnell kann man mit ihm im Orchester die tiefste Stimme mitspielen. Aber das Violoncello (so heißt es mit seinem vollständigen Namen) kann auch Melodien in der höheren Lage spielen. Viele Leute mögen das Cello wegen seines warmen, singenden Klangs.

Wolfgang Amadeus Mozart sagte über die Klarinette: „Die Klarinette ist das Instrument, das der menschlichen Stimme am nächsten ist“.
Sie ist eines der ausdrucksstärksten Instrumente überhaupt und sehr vielseitig. Sie ist in der klassischen Musik stark vertreten, aber auch in Volksmusik und Blasmusik nicht wegzudenken. Dazu kommt Jazz, Klezmer etc.
Der Ton wird über ein Rohrblatt erzeugt, also ähnlich wie beim Saxofon. Das Greifen der Töne ist ähnlich wie bei der Blockflöte. Diese ist also eine hervorragende Grundlage für das weitere Lernen auf der Klarinette.
Die Tonerzeugung ist unkompliziert und mit gewissem Fleiß gut erlernbar. Klarinette, gut gespielt, ist einfach wunderbar.


Der Kontrabass ist das tiefste und größte Streichinstrument und hat ein weites Einsatzgebiet vom modernen Sinfonieorchester über den Jazz bis hin zum ursprünglichen Rock ’n’ Roll.

Die Zither zu erlernen ist im Vergleich zu anderen Instrumenten nicht das Leichteste, was aber nicht heißt, dass man es nicht schaffen kann.


Die Oboe ist ein sehr seltenes Holzblasinstrument. Die Töne werden durch ein Doppelrohblatt erzeugt. Beim Reinblasen benötigt man etwas Kraft. Als OboistIn kann man in allen Blas- und Sinfonieorchestern mitspielen. Die Oboe hat einen wunderbaren durchdringenden Klang.

Das Saxofon ist ein tolles Instrument. Von allen Holzblasinstrumenten wohl das, welches den leichtesten Einstieg bietet. Die Tonerzeugung mit einem Rohrblatt funktioniert ähnlich wie bei der Klarinette ist aber bei weitem unempfindlicher. Obwohl das Instrument so kompliziert aussieht ist es im Wesentlichen wie eine Blockflöte zu greifen. Dadurch ist gerade am Anfang ein schneller Fortschritt möglich.
Da das Instrument erst vor relativ kurzer Zeit erfunden wurde gibt es in einem klassischen Orchester eher wenig zu tun. Dagegen in der Pop- und Rockmusik umso mehr. Auch in Blasorchestern gehört es zu den Standardinstrumenten. Richtig zu Hause ist es aber natürlich in allen Jazzstilen.


Gitarre ist natürlich nicht gleich Gitarre: Neben verschiedenen akustischen Gitarren gibt es auch diverse E-Gitarren. Die Grundlagen des Gitarrespielens sollten Kinder zunächst auf einer Akustik-Gitarre lernen. Es gibt spezielle Kindergitarren in den Größen ½ und ¾. So können auch Kinder mit noch kurzen Fingern gut Akkorde und Saiten greifen.